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	<title>Kommentare zu: 00.04.05 Fabian Schöner</title>
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	<description>Ein Buch über Java Programmierung als Blog</description>
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		<title>Von: James</title>
		<link>http://www.java-blog-buch.de/00-04-05-fabian-schoner/comment-page-1/#comment-4663</link>
		<dc:creator>James</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:08:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Leute,
also ich habe bisher immer nur erfahren, dass Java nicht unbedingt für hochqualifizierte 3D spiele geeignet ist. Das liegt leider noch an der Geschwindigkeit bzw. daran, dass man nicht wirklich eine Hardware nahe Programmierung machen  kann mit Java.

Aller Anfang ist schwer. Also warum noch in der Nostalgie mit einer Strukturierten Programmiersprache hängen, wenn man doch direkt den Einstieg in OOP finden kann.

Und mal ehrlich, wer programmiert heutzutage noch professionell mit einer prozeduralen Programmiersprache?

Meiner Meinung nach, ist Java eine gute Anfangssprache, denn es ist nicht zu schwer, aber man kriegt nich alles in den Schoß geschmissen. Man kann an der Sprache verzweifeln, klar aber dadurch lernt man es erst richtig.



lg James</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Leute,<br />
also ich habe bisher immer nur erfahren, dass Java nicht unbedingt für hochqualifizierte 3D spiele geeignet ist. Das liegt leider noch an der Geschwindigkeit bzw. daran, dass man nicht wirklich eine Hardware nahe Programmierung machen  kann mit Java.</p>
<p>Aller Anfang ist schwer. Also warum noch in der Nostalgie mit einer Strukturierten Programmiersprache hängen, wenn man doch direkt den Einstieg in OOP finden kann.</p>
<p>Und mal ehrlich, wer programmiert heutzutage noch professionell mit einer prozeduralen Programmiersprache?</p>
<p>Meiner Meinung nach, ist Java eine gute Anfangssprache, denn es ist nicht zu schwer, aber man kriegt nich alles in den Schoß geschmissen. Man kann an der Sprache verzweifeln, klar aber dadurch lernt man es erst richtig.</p>
<p>lg James</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabian Schöner</title>
		<link>http://www.java-blog-buch.de/00-04-05-fabian-schoner/comment-page-1/#comment-4652</link>
		<dc:creator>Fabian Schöner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 20:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andrea,

den anderen kann ich mich nur Anschließen. Zum Thema Spieleprogrammieren kann ich leider überhaupt nichts sagen. Allerdings weiss ich nicht ob Java dafür das richtige ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andrea,</p>
<p>den anderen kann ich mich nur Anschließen. Zum Thema Spieleprogrammieren kann ich leider überhaupt nichts sagen. Allerdings weiss ich nicht ob Java dafür das richtige ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Fabian Feitsch</title>
		<link>http://www.java-blog-buch.de/00-04-05-fabian-schoner/comment-page-1/#comment-4651</link>
		<dc:creator>Fabian Feitsch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 18:40:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andrea,

ich bin zwar nicht der Fabian, den sich gefragt hatten, jedoch habe ich im selben Alter wie Fabian Schoener angefangen und bin jetzt auch 17, deshalb antworte ich Ihnen einfach mal an seiner Stelle.

Persönlich würde ich davon abraten, Programmierung mit Java zu lernen, ganz einfach weil hier struktureller Code auf Objektorientierte Prinzioen stößt, was für Anfänger oft schwer nachvollziehbar ist und in Frust endet. Ich rate eher dazu, mit BASIC anzufangen, was wie das Wort schon sagt, die Grundlagen der strukturellen Programmierung vermittelt. Diese Sprache ist sehr einfach gehalten und man kann sich schnell zurecht finden. Das habe ich an meiner eignen Person erkannt, und sehe es jetzt auch in einem Programmierkurs, den ich für Siebtklässler anbiete.
BASIC ist in der Regel auch schneller installiert als Java und kann .*exe-Dateien erzeugen, das heißt &quot;richtige&quot; ausführbare Dateien. Dies fördert den Ehrgeiz von jungen Programmierern ungemeint. Wenn Sie noch Windows XP haben können Sie noch mit einer  &quot;originalen&quot; Version von BASIC arbeiten, QuickBasic genannt.
Haben Sie Windows Vista oder höher müssen Sie entweder XP oder älter in einer virtuellen Maschine laufen lassen, oder den QuickBasic-Nachfolger Freebasic verwenden, der eine leicht abgewandelte Syntax zur originalen Version besitzt. BASIC hat trotz seines Alters von immerhin über 50 (!) Jahren immer noch eine große Gemeinde, von Anfängern über Lehrer bis hin zu Programmieren, die in Nostalgie schweben und echt gute Programme/Spiele schreiben. QuickBasic hat eine größere Gemeinde, z. T. auch mit Freebasic-Nutzern. Mehr Informationen finden Sie auf qbasic.de und auf www.freebasic-portal.de. Dort finden Sie auch Beispielprogamme und Spiele.

In BASIC lassen sich auch die Grundlagen der Spieleprogrammierung nachvollziehen, ich zum Beispiel habe kleine Textadventures programmiert, es gibt aber inzwischen 3D-Ego-Shooter komplett in BASIC geschrieben. Nach einem Jahr mit BASIC bin ich dann auf VisualBasic umgestiegen, mit dem man auch Fenster und modernere Features nutzen kann. Dort bieb ich aber nicht lange, sondern ich wendete mich dann ziehmlich schnell Java zu. In Java konnte ich dann gut die Objektorientierte Programmierung verstehen, weil ich die Grundlagen schon aus der Zeit mit BASIC kannte.

Ich empfehle also jedem Neueinsteiger erst mal eine Sprache wie BASIC einigermaßen zu beherrschen, bevor er sich mit den &quot;Großen&quot; wie Java, C, C++ usw. beschäftigt. Später ist es dann einfach, sich in andere Sprachen einzuarbeiten, da die Grundlagen immer diesselben sind. Klar hat jede Sprache auch ihre Eigenheiten, an die man sich gewöhnen muss, aber das passiert in der Regel ziehmlich schnell.

Spieleprogrammierung ist dennoch eine der Höhepunkte in der Programmierung und erfordert sehr viel Ehrgeiz, vor allem mit Physikengines und 3D-Modellen. Hier arbeiten oft mehrere (hundert)  Programmierer zusammen mit Grafikern um ein Spiel wie zum Beispiel Battlefield zu programmieren. Auch das vermeintliche Ein-Mann Projekt Minecraft ist nicht von einer Person programmiert worden, wie es oft den Anschein hat. Die verwendete Grafik-Engine wurde von vielen anderen Menschen erstellt. Ich möchte damit nicht die Euphorie Ihres Sohnes am Programmieren senken, sondern vielmehr klar machen, dass es nicht möglich ist, innerhalb ein oder zwei Jahren ein tolles 3D-Spiel zu entwickeln, sondern viel Erfahrung dazugehört.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesem doch sehr ausführlichen Kommentar weiterhelfen und wünsche Ihnen und vor allem Ihrem Sohn viel Erfolg! Bei Fragen können Sie sich gerne auch noch mal bei Stefan Kiesel oder mir rühren.

Grüße,
Fabian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andrea,</p>
<p>ich bin zwar nicht der Fabian, den sich gefragt hatten, jedoch habe ich im selben Alter wie Fabian Schoener angefangen und bin jetzt auch 17, deshalb antworte ich Ihnen einfach mal an seiner Stelle.</p>
<p>Persönlich würde ich davon abraten, Programmierung mit Java zu lernen, ganz einfach weil hier struktureller Code auf Objektorientierte Prinzioen stößt, was für Anfänger oft schwer nachvollziehbar ist und in Frust endet. Ich rate eher dazu, mit BASIC anzufangen, was wie das Wort schon sagt, die Grundlagen der strukturellen Programmierung vermittelt. Diese Sprache ist sehr einfach gehalten und man kann sich schnell zurecht finden. Das habe ich an meiner eignen Person erkannt, und sehe es jetzt auch in einem Programmierkurs, den ich für Siebtklässler anbiete.<br />
BASIC ist in der Regel auch schneller installiert als Java und kann .*exe-Dateien erzeugen, das heißt &#8220;richtige&#8221; ausführbare Dateien. Dies fördert den Ehrgeiz von jungen Programmierern ungemeint. Wenn Sie noch Windows XP haben können Sie noch mit einer  &#8220;originalen&#8221; Version von BASIC arbeiten, QuickBasic genannt.<br />
Haben Sie Windows Vista oder höher müssen Sie entweder XP oder älter in einer virtuellen Maschine laufen lassen, oder den QuickBasic-Nachfolger Freebasic verwenden, der eine leicht abgewandelte Syntax zur originalen Version besitzt. BASIC hat trotz seines Alters von immerhin über 50 (!) Jahren immer noch eine große Gemeinde, von Anfängern über Lehrer bis hin zu Programmieren, die in Nostalgie schweben und echt gute Programme/Spiele schreiben. QuickBasic hat eine größere Gemeinde, z. T. auch mit Freebasic-Nutzern. Mehr Informationen finden Sie auf qbasic.de und auf <a href="http://www.freebasic-portal.de" rel="nofollow">http://www.freebasic-portal.de</a>. Dort finden Sie auch Beispielprogamme und Spiele.</p>
<p>In BASIC lassen sich auch die Grundlagen der Spieleprogrammierung nachvollziehen, ich zum Beispiel habe kleine Textadventures programmiert, es gibt aber inzwischen 3D-Ego-Shooter komplett in BASIC geschrieben. Nach einem Jahr mit BASIC bin ich dann auf VisualBasic umgestiegen, mit dem man auch Fenster und modernere Features nutzen kann. Dort bieb ich aber nicht lange, sondern ich wendete mich dann ziehmlich schnell Java zu. In Java konnte ich dann gut die Objektorientierte Programmierung verstehen, weil ich die Grundlagen schon aus der Zeit mit BASIC kannte.</p>
<p>Ich empfehle also jedem Neueinsteiger erst mal eine Sprache wie BASIC einigermaßen zu beherrschen, bevor er sich mit den &#8220;Großen&#8221; wie Java, C, C++ usw. beschäftigt. Später ist es dann einfach, sich in andere Sprachen einzuarbeiten, da die Grundlagen immer diesselben sind. Klar hat jede Sprache auch ihre Eigenheiten, an die man sich gewöhnen muss, aber das passiert in der Regel ziehmlich schnell.</p>
<p>Spieleprogrammierung ist dennoch eine der Höhepunkte in der Programmierung und erfordert sehr viel Ehrgeiz, vor allem mit Physikengines und 3D-Modellen. Hier arbeiten oft mehrere (hundert)  Programmierer zusammen mit Grafikern um ein Spiel wie zum Beispiel Battlefield zu programmieren. Auch das vermeintliche Ein-Mann Projekt Minecraft ist nicht von einer Person programmiert worden, wie es oft den Anschein hat. Die verwendete Grafik-Engine wurde von vielen anderen Menschen erstellt. Ich möchte damit nicht die Euphorie Ihres Sohnes am Programmieren senken, sondern vielmehr klar machen, dass es nicht möglich ist, innerhalb ein oder zwei Jahren ein tolles 3D-Spiel zu entwickeln, sondern viel Erfahrung dazugehört.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesem doch sehr ausführlichen Kommentar weiterhelfen und wünsche Ihnen und vor allem Ihrem Sohn viel Erfolg! Bei Fragen können Sie sich gerne auch noch mal bei Stefan Kiesel oder mir rühren.</p>
<p>Grüße,<br />
Fabian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Kiesel</title>
		<link>http://www.java-blog-buch.de/00-04-05-fabian-schoner/comment-page-1/#comment-4650</link>
		<dc:creator>Stefan Kiesel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:56:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andrea,

ich bin zwar nicht Fabian, erlaube mir aber auch kurz einen Tipp einzustreuen (unabhängig davon denke ich, dass sich Fabian auch noch auf Ihren Beitrag melden wird):

Fangen Sie doch einmal mit diesem Kapitel an: http://www.java-blog-buch.de/000701-wie-lerne-ich-programmieren-java/ . Dort habe ich einige Punkte zusammengefasst, wie man sich selbst Java beibringen könnte.

Ein Java-Buch ist sicherlich nicht verkehrt. Alleine mit einem Buch werden aber nur die wenigsten glücklich. Wichtig ist auf jeden Fall ein Ansprechpartner. Wenn Sie niemanden persönlich kennen und auch kein (wohl rausgeworfenes) Geld für einen Fachmann ausgeben wollen, fragen Sie einfach öffentlich, bspw. in Foren oder in diesem Blog. Das wichtigste ist jedoch am Ball bleiben, sich nicht entmutigen lassen und programmieren was das Zeug hält. Programmieren lernt man nur durch Programmieren ;-) .

Zugegeben, die Einrichtung, bis Sie das erste Mal Programmieren können und alle Tools beisammen haben, sind ein wenig höher als wenn Sie bspw. ein Dokument bearbeiten wollen und dazu nur OpenOffice installieren müssen. Aber auch hierzu finden Sie kostenlose, schnelle und vor allem individuelle Hilfe im Internet. Prinzipiell eignet sich Java jedoch hervorragend als erste Programmiersprache. Sie sollten aber ggf. in Erwägung ziehen, sich ein bisschen tiefer in Ihr Betriebssystem (ich vermute mal Windows) einzuarbeiten - bspw. mit einem Buch, einem Kurs oder auch erst einmal nur durch ausleben des eigenen Spieltriebs (hier dann aber eine eigene Windows-Installation verwenden, bei der es kein Problem ist, wenn man was kaputt macht). Das kann nie schaden.

Grüße
Stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andrea,</p>
<p>ich bin zwar nicht Fabian, erlaube mir aber auch kurz einen Tipp einzustreuen (unabhängig davon denke ich, dass sich Fabian auch noch auf Ihren Beitrag melden wird):</p>
<p>Fangen Sie doch einmal mit diesem Kapitel an: <a href="http://www.java-blog-buch.de/000701-wie-lerne-ich-programmieren-java/" rel="nofollow">http://www.java-blog-buch.de/000701-wie-lerne-ich-programmieren-java/</a> . Dort habe ich einige Punkte zusammengefasst, wie man sich selbst Java beibringen könnte.</p>
<p>Ein Java-Buch ist sicherlich nicht verkehrt. Alleine mit einem Buch werden aber nur die wenigsten glücklich. Wichtig ist auf jeden Fall ein Ansprechpartner. Wenn Sie niemanden persönlich kennen und auch kein (wohl rausgeworfenes) Geld für einen Fachmann ausgeben wollen, fragen Sie einfach öffentlich, bspw. in Foren oder in diesem Blog. Das wichtigste ist jedoch am Ball bleiben, sich nicht entmutigen lassen und programmieren was das Zeug hält. Programmieren lernt man nur durch Programmieren <img src='http://www.java-blog-buch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Zugegeben, die Einrichtung, bis Sie das erste Mal Programmieren können und alle Tools beisammen haben, sind ein wenig höher als wenn Sie bspw. ein Dokument bearbeiten wollen und dazu nur OpenOffice installieren müssen. Aber auch hierzu finden Sie kostenlose, schnelle und vor allem individuelle Hilfe im Internet. Prinzipiell eignet sich Java jedoch hervorragend als erste Programmiersprache. Sie sollten aber ggf. in Erwägung ziehen, sich ein bisschen tiefer in Ihr Betriebssystem (ich vermute mal Windows) einzuarbeiten &#8211; bspw. mit einem Buch, einem Kurs oder auch erst einmal nur durch ausleben des eigenen Spieltriebs (hier dann aber eine eigene Windows-Installation verwenden, bei der es kein Problem ist, wenn man was kaputt macht). Das kann nie schaden.</p>
<p>Grüße<br />
Stefan</p>
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	<item>
		<title>Von: Andrea Frater</title>
		<link>http://www.java-blog-buch.de/00-04-05-fabian-schoner/comment-page-1/#comment-4649</link>
		<dc:creator>Andrea Frater</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:47:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.java-blog-buch.de/?p=4145#comment-4649</guid>
		<description>Hallo Fabian,

tja wie fang ich an: bin Mama eines nun 14jährigen Sohnes, ihn zieht`s in Richtung Spieleprogrammierung, ausgelöst durch Oblivion mit Matches, Construction Set usw.
Mich selber interessiert das auch, bin aber kein Fachmann. Kann mit WordPress Seiten machen, kenne mich halt überall ein bisschen aus, aber nirgends richtig.
So, dann sind wir über ConstructionSet `mal auf Blender gestoßen, dann auf andere Empfehlungen.
Problem: überall bremst es uns gnadenlos aus, wenn`s um Basics geht. Beispiel: in Blender kann man keine .nif-Dateien öffnen. Haben jetzt mit Java angefangen. Problem: schon die Installation von NetBeans funktioniert nicht gescheit. Da muss man &quot;Umgebungsvariablen definieren&quot;,... viel gelesen, Ergebnis: innerhalb von NetBeans kann man schon schauen, ob &quot;HalloWelt&quot; dann laufen würde, aber letztlich stecken wir immer wieder so halb irgendwo fest und wissen nicht weiter.

Da Sie erst 17 sind und mi 12 angefangen haben, haben Sie wohl noch eher Zugang zu solchen Grundfragen und deshalb schreibe ich Ihnen:
wo bzw. wie können wir anfangen, systhematisch selber zu lernen? Java-Buch haben wir, verstehen halt vieles nicht. Jemanden von der Uni engagieren, der uns was zeigt? Programmierkurs bei der VHS? Es soll aber nicht so schulmäßig fad sein (wie Java-Bücher), sondern eher wie bei Gamestudio schon mit ersten kleinen Erfolgserlebnissen, da lernt man`s dann am Besten ....  Wie haben Sie das geschafft????

Wir sind noch für ca. 1 Jahr in der Nähe von Innsbruck wohnhaft, falls Sie jemanden hier in der Ecke kennen ...

Besten Dank vorab für Tipps!

Andrea + Felix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Fabian,</p>
<p>tja wie fang ich an: bin Mama eines nun 14jährigen Sohnes, ihn zieht`s in Richtung Spieleprogrammierung, ausgelöst durch Oblivion mit Matches, Construction Set usw.<br />
Mich selber interessiert das auch, bin aber kein Fachmann. Kann mit WordPress Seiten machen, kenne mich halt überall ein bisschen aus, aber nirgends richtig.<br />
So, dann sind wir über ConstructionSet `mal auf Blender gestoßen, dann auf andere Empfehlungen.<br />
Problem: überall bremst es uns gnadenlos aus, wenn`s um Basics geht. Beispiel: in Blender kann man keine .nif-Dateien öffnen. Haben jetzt mit Java angefangen. Problem: schon die Installation von NetBeans funktioniert nicht gescheit. Da muss man &#8220;Umgebungsvariablen definieren&#8221;,&#8230; viel gelesen, Ergebnis: innerhalb von NetBeans kann man schon schauen, ob &#8220;HalloWelt&#8221; dann laufen würde, aber letztlich stecken wir immer wieder so halb irgendwo fest und wissen nicht weiter.</p>
<p>Da Sie erst 17 sind und mi 12 angefangen haben, haben Sie wohl noch eher Zugang zu solchen Grundfragen und deshalb schreibe ich Ihnen:<br />
wo bzw. wie können wir anfangen, systhematisch selber zu lernen? Java-Buch haben wir, verstehen halt vieles nicht. Jemanden von der Uni engagieren, der uns was zeigt? Programmierkurs bei der VHS? Es soll aber nicht so schulmäßig fad sein (wie Java-Bücher), sondern eher wie bei Gamestudio schon mit ersten kleinen Erfolgserlebnissen, da lernt man`s dann am Besten &#8230;.  Wie haben Sie das geschafft????</p>
<p>Wir sind noch für ca. 1 Jahr in der Nähe von Innsbruck wohnhaft, falls Sie jemanden hier in der Ecke kennen &#8230;</p>
<p>Besten Dank vorab für Tipps!</p>
<p>Andrea + Felix</p>
]]></content:encoded>
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